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Angaben im Lebenslauf, auf die Du getrost verzichten kannst

von Carsten Zinkan am in (M)ein Job fürs LebenKommentieren

Der Lebenslauf soll dem Empfänger einen schnellen Überblick über Deinen Werdegang ermöglichen. Personalabteilungen fehlt jedoch häufig die Zeit, alle Unterlagen im Detail durchzusehen. Dort wird die Post oft schnell überflogen. Dadurch läufst Du Gefahr, vorzeitig aussortiert zu werden, wenn Dein Lebenslauf zu unübersichtlich oder zu lang ist. Abspecken ist die Devise – und Konzentration auf das, was für das Unternehmen wichtig ist oder was man dort ausdrücklich wissen möchte. Die folgenden Angaben kannst Du weglassen:

  1. Deine komplette Adresse und alle Deine Telefonnummern – das steht im Anschreiben (dort am besten nur die Handynummer).
  2. Dein Religionsbekenntnis – es sei denn, Du willst bei einer kirchlichen Einrichtung arbeiten.
  3. Dein Familienstand ist unerheblich für den Job.
  4. Links zu deinen Social-Media-Kanälen. Ausnahmen sind Business-Seiten wie XING oder LinkedIn.
  5. Dein jetziges Gehalt oder dein Gehaltswunsch. So etwas gehört allenfalls in das Vorstellungsgespräch – oder falls ausdrücklich gefordert, in das Anschreiben.

Soll man Hobbys angeben oder nicht? Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt. Eigentlich sind sie im Lebenslauf nicht erforderlich. Manche Personaler, wir auch, erwarten sie – und mit ihnen erhält Deine Bewerbung eine persönliche Note.

Was wir bei Deiner Bewerbung erwarten, ist auf www.spk-hef.de/azubi zusammengestellt.

 

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